| | Implementierung | |
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| | Nach der Auswahl eines Produkt-Daten-Management- Systems (PDM) erfolgen
Implementierung und Anpassung des Systems an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten. Dafür wird eine stufenweise
Vorgehensweise empfohlen. Zum Zeitpunkt der Einführung wird ein Erweiterungskonzept erarbeitet, das die künftigen
Ausbauschritte festlegt. Damit soll der anfängliche Aufwand gering gehalten, die Orientierung des Ausbaus an den
finanziellen und kapazitiven Möglichkeiten des Kunden ausgerichtet und eine mögliche geringe Funktionsüberschneidung mit
einem eventuell bereits vorhandenen Produktionsplanungssystem erreicht werden. Sind alle vorbereitenden Maßnahmen
getroffen, erfolgt ein Systemtest in einer abgegrenzten Testumgebung. Sind die Tests erfolgreich abgeschlossen, erfolgt
der schrittweise Transfer in die organisatorischen Einheiten. | |
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| | Um laufenden Änderungen bei den Anforderungen und den eventuell daraus folgenden Ausweitungen der Anwendung an die Dienste der Systeme gerecht zu werden, gibt es zwei Lösungswege: | |
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| | - | Erweiterung der
systemspezifischen Funktionalitäten, möglichst auf Basis einer offenen Systemarchitektur in Anlehnung an ein
Referenzmodell oder | |
| | - | Einbindung von PDM-Systemen in
einen unternehmensübergreifenden Verbund. | |
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| | Bei einer Funktionserweiterung werden systemspezifische Objekte des Systems über ein Application Programming Interface (API) verändert oder neu erstellt. Dabei kann zwischen Funktionserweiterungen und Datenmodellerweiterungen unterschieden werden. Funktionserweiterungen werden durch Programme realisiert, die in das PDM-System integriert werden. Eine Datenmodellerweiterung bedeutet die Einführung neuer Objekte und Strukturrelationen, die immer von vorhandenen Objektklassen und Relationen abgeleitet werden. | |
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| | Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. | |